Besser schlafen im Urlaub

Kaum etwas ist schöner als Ferien an einem geliebten Ort. Eine kühle Meeresbriese oder das sanfte Rauschen des Meeres bringt fast jeden Menschen in den Erholungsmodus. Doch was ist, wenn Sie nachts wach liegen und nicht einschlafen können? Wir zeigen Ihnen, wie Sie im Urlaub besser schlafen.

Den Jetlag richtig angehen

Kleinere Zeitverschiebungen von ein bis zwei Stunden kann unser Körper sehr gut verarbeiten. Hierbei treten auch selten Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen auf. Je weiter wir in die Ferien fliegen, desto intensiver fühlt sich der Jetlag an. Wie stark sich die Symptome ausfallen ist von Mensch zu Mensch verschieden.

Auch wenn es schwer fällt. Versuchen Sie unbedingt, sich an die Zeit und den Rhythmus im Ferienland anzupassen. Halten Sie möglichst bis zum Abend durch, ohne zu schlafen. Falls die Müdigkeit unangenehm oder gefährlich werden könnte, machen Sie ein kleines Powernap. Beachten Sie, dass die Zeit von 15-20 Minuten nicht überschritten werden sollte.

Melatonin macht uns müde. Das körpereigene Hormon lässt sich mit Sonnenlicht überlisten. Halten Sie sich tagsüber möglichst im Freien auf. So kann sich Ihr Körper besser an den neuen Tagesrhythmus anpassen.

Die Ferien aktiv gestalten

Nur ein müder Körper benötigt Erholung und ausreichend Schlaf. Obwohl es sehr verlockend ist, sollten Sie nicht den ganzen Tag faul am Strand herumliegen. Versuchen Sie sich tagsüber zu betätigen. Sei es ein lockerer Spaziergang, eine längere Wanderung oder andere sportliche Aktivitäten.

Das richtige Essen

Wer den All-inclusive-Urlaub bucht, sollte diesen natürlich auch voll auskosten oder? Schliesslich bietet das schön angerichtete Buffet die leckersten Spezialitäten aus aller Welt. Beachten Sie unbedingt, dass Sie vor allem abends keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen. Diese sind für die nächtliche Regeneration eine enorme Herausforderung.

Das Hotel-Bett ist unbequem

In vielen Fällen klagen Feriengäste über die unbequeme Schlafunterlage. Die Matratze im Hotel ist entweder viel zu hart oder viel zu weich. Das Zimmer ist zu kalt oder zu warm. Was kann man also vorgehen, damit die Nächte genauso erholsam sind, wie der Urlaub selbst?

Die Decke ist zu schwer und zu warm

Auch in wärmeren Ländern finden Sie oftmals dickere und schwerere Decken. Es fühlt sich dann wie ein Feuchtigkeitsstau an. Wer problemlos ohne Decke schlafen kann, und genügend warm hat, sollte in diesem Falle darauf verzichten. Benötigen Sie jedoch etwas, dass Ihren Körper bedeckt, so nutzen Sie nur die Bettwäsche und versorgen das innere der Decke im Schrank.

Achten Sie unbedingt darauf, dass die Klimaanlage nicht zu tief eingestellt ist. Die zu kalte Luft lässt die Muskulatur nicht entspannen und belastet die Schleimhäute. Sie sind anfälliger auf Erkältungen und Krankheiten, was man sich in den Ferien bestimmt nicht wünscht.

Das Kissen ist unbequem

Wie oft fühlten Sie sich auf einem Hotel-Kissen schon wohl? Ein klassisches Kissen ist selten so wie Sie es haben möchten. Lässt sich der Inhalt nicht regulieren, müssen diverse Massnahmen ergriffen werden. Drehen, falten oder aufdoppeln.

Wir empfehlen stets höhenverstellbare Kissen. Diese lassen sich mit wenigen Handgriffen regulieren. Bei weicheren Matratzen kann das Kissen etwas niedriger, bei festeren Schlafunterlagen etwas höher eingestellt werden.

Die Matratze ist zu weich

Fragen Sie am besten schon vor der Buchung nach, ob festere Matratzen vorhanden sind. Die Problematik ist den meisten Hotels bekannt.

Sind keine weiteren Matratzen vorhanden bringt der Rost die letzte Möglichkeit. Heutzutage können viele Roste verstellt werden. Sei es in der Höhe der einzelnen Latten oder in der Härte. Achten Sie darauf, dass vor allem im Bereich der Lenden/Taille eine gute Unterstützung vorhanden ist.

Die Matratze ist zu hart

Auch hier sollten Sie unbedingt schon vor der Buchung nach einer weicheren Matratze fragen. Im Notfall kann eine ausgeweitete Decke einen kuscheligeren Effekt bieten. Falls ein klassischer Lattenrost vorhanden ist, nehmen Sie die Latten im Bereich der Druckstellen heraus.

Meist entstehen diese Druckstellen im Bereich der Schulter oder den Hüften. Sind trotzdem noch Schmerzpunkte vorhanden, dann hilft Ihnen eine Matratzenauflage. Viskoelastischer Schaumstoff eignet sich hierzu bestens.

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